Rechnungsprogramm ohne Abo

Rechne einmal aus, was zehn Jahre Abo kosten. Danach sieht ein Einmalpreis anders aus.

Stand: August 2026 · geprüft an den geltenden Vorschriften

Kosten im Jahr
Kosten im Zeitraum

Warum alle ein Abo verkaufen

Weil es sich für den Anbieter rechnet, nicht für dich. Ein Abo bindet planbare Einnahmen – auch in den Monaten, in denen du keine einzige Rechnung schreibst. Für ein Werkzeug, das die meisten Selbstständigen zwei- bis fünfmal im Monat brauchen, ist das ein schlechtes Geschäft.

Worauf du bei „kostenlos" achten solltest

ZackFertig: einmal 39 €, kein Abo

Unbegrenzt Rechnungen schreiben, ohne Anmeldung, ohne Limit. Deine Daten bleiben im Browser. Die Komplett-Lizenz kostet einmalig 39 € – keine Folgekosten.

Kostenlos ausprobieren

Wann ein Abo trotzdem sinnvoll ist

Wenn du mehr brauchst als Rechnungen: laufende Buchhaltung, Bankabgleich, DATEV-Export, Lohnabrechnung, mehrere Nutzer mit Rechten. Solche Systeme müssen gepflegt werden, und dafür ist ein Abo das ehrlichere Modell. Wer aber nur Rechnungen schreibt, zahlt dabei für neunzig Prozent Funktionen, die er nie öffnet.

Rechtsgrundlagen

Diese Seite stützt sich auf folgende Vorschriften. Wir nennen sie, damit du selbst nachlesen kannst – nicht als Ersatz für eine Beratung im Einzelfall.

Preise anderer Anbieter ändern sich. Rechne mit dem Betrag, der aktuell in deinem Vertrag steht.

Weitere kostenlose Werkzeuge