Warum alle ein Abo verkaufen
Weil es sich für den Anbieter rechnet, nicht für dich. Ein Abo bindet planbare Einnahmen – auch in den Monaten, in denen du keine einzige Rechnung schreibst. Für ein Werkzeug, das die meisten Selbstständigen zwei- bis fünfmal im Monat brauchen, ist das ein schlechtes Geschäft.
Worauf du bei „kostenlos" achten solltest
- Rechnungslimits. Drei Rechnungen im Monat gratis, danach zahlpflichtig – das ist kein kostenloses Werkzeug, sondern eine Testphase ohne Ablaufdatum.
- Kontozwang. Wer erst registrieren muss, gibt Daten heraus, bevor er weiß, ob das Werkzeug taugt.
- Wasserzeichen im PDF. Fremde Werbung auf deiner Rechnung an deinen Kunden.
- Datenexport. Kommst du wieder heraus? Wenn deine Rechnungen nur im Konto des Anbieters liegen, ist ein Wechsel teuer.
ZackFertig: einmal 39 €, kein Abo
Unbegrenzt Rechnungen schreiben, ohne Anmeldung, ohne Limit. Deine Daten bleiben im Browser. Die Komplett-Lizenz kostet einmalig 39 € – keine Folgekosten.
Kostenlos ausprobierenWann ein Abo trotzdem sinnvoll ist
Wenn du mehr brauchst als Rechnungen: laufende Buchhaltung, Bankabgleich, DATEV-Export, Lohnabrechnung, mehrere Nutzer mit Rechten. Solche Systeme müssen gepflegt werden, und dafür ist ein Abo das ehrlichere Modell. Wer aber nur Rechnungen schreibt, zahlt dabei für neunzig Prozent Funktionen, die er nie öffnet.
Rechtsgrundlagen
Diese Seite stützt sich auf folgende Vorschriften. Wir nennen sie, damit du selbst nachlesen kannst – nicht als Ersatz für eine Beratung im Einzelfall.
- § 14 UStG – Ausstellung von Rechnungen und Pflichtangaben