Was muss auf eine Rechnung?

Zehn Angaben verlangt § 14 UStG. Fehlt eine, kann dein Kunde die Vorsteuer verlieren.

Stand: August 2026 · geprüft an den geltenden Vorschriften

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    Die zehn Pflichtangaben im Einzelnen

    Sie stehen in § 14 Abs. 4 UStG. Die meisten sind selbstverständlich – drei werden regelmäßig vergessen:

    Was passiert, wenn etwas fehlt

    Die Rechnung bleibt zivilrechtlich wirksam – dein Kunde muss trotzdem zahlen. Aber er bekommt möglicherweise keinen Vorsteuerabzug, und genau deshalb wird er sich melden. Eine fehlerhafte Rechnung darfst du berichtigen; die Berichtigung wirkt auf den Zeitpunkt der ursprünglichen Ausstellung zurück, solange die Rechnung die Mindestangaben enthielt.

    Wann du überhaupt eine Rechnung stellen musst

    Gegenüber Unternehmen binnen sechs Monaten – das ist Pflicht, nicht Höflichkeit. Gegenüber Privatpersonen nur bei Leistungen rund um ein Grundstück; sonst genügt eine Quittung.

    Rechtsgrundlagen

    Diese Seite stützt sich auf folgende Vorschriften. Wir nennen sie, damit du selbst nachlesen kannst – nicht als Ersatz für eine Beratung im Einzelfall.

    Diese Checkliste bildet den Regelfall ab. Für Kleinbetragsrechnungen, Fahrausweise und Gutschriften im Abrechnungsverfahren gelten eigene Regeln.

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