XRechnung prüfen

Findet die Fehler, an denen die Rechnungseingangsplattform sie abweist – bevor du sie abschickst.

Stand: August 2026 · geprüft an den geltenden Vorschriften

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XRechnung (.xml) oder ZUGFeRD/Factur-X (.pdf)

Deine Rechnung verlässt deinen Rechner nicht. Geprüft wird vollständig in deinem Browser – nichts wird hochgeladen, nichts gespeichert, nichts geloggt.

Rechnungen schreiben, die durchkommen

ZackFertig prüft die Pflichtangaben nach § 14 UStG schon beim Tippen und erzeugt XRechnung und ZUGFeRD in der Komplett-Lizenz. Ohne Konto, ohne Abo.

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Was hier geprüft wird

Nicht „ist das gültiges XML“ – das prüft jeder Editor. Geprüft werden die Geschäftsregeln, an denen echte Rechnungseingänge Dateien abweisen:

Was hier nicht geprüft wird

Das hier ersetzt den amtlichen Prüfdienst nicht – und behauptet es auch nicht. Es findet die Fehler, die in der Datei selbst stecken. Es kann nicht prüfen, was nur von außen zu klären ist.

Praktisch heißt das: Wer hier durchkommt, hat die Fehler weg, die 95 % der Ablehnungen ausmachen. Für die letzten 5 % gibt es den amtlichen Weg.

Die drei Fehler, die am häufigsten vorkommen

  1. Die Käuferreferenz fehlt (BR-DE-15). Bei öffentlichen Auftraggebern ist das die Leitweg-ID. Ohne sie wird automatisch abgewiesen, meist ohne Rückfrage.
  2. Die Summen gehen nicht auf (BR-CO-10 bis BR-CO-16). Fast immer ein Rundungsproblem: Positionen einzeln gerundet, Summe daraus, und schon fehlt ein Cent.
  3. Der Ansprechpartner fehlt (BR-DE-5 bis BR-DE-7). Name, Telefon und E-Mail des Verkäufers sind in der XRechnung Pflicht – in der EN 16931 sind sie es nicht, und genau deshalb fehlen sie in Dateien aus internationalen Programmen.

Rechtsgrundlagen

Diese Seite stützt sich auf folgende Vorschriften. Wir nennen sie, damit du selbst nachlesen kannst – nicht als Ersatz für eine Beratung im Einzelfall.

Die Prüfung deckt die Geschäftsregeln ab, die sich aus der Datei selbst beantworten lassen. Sie ersetzt weder den amtlichen Validierungsdienst noch die Prüfung durch den Rechnungsempfänger. Ein grünes Ergebnis ist eine gute Nachricht, keine Zusage.

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